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D4rkst3randClaude Opus 5 ab93e0ae4e feat: die Archive lassen sich aus dem Panel holen
Einstellungen -> "Sicherungen holen": die fertigen Archive mit Datum, Groesse
und einem Knopf. Der erste Schritt, der eine Kopie VON DIESEM RECHNER HERUNTER
bringt -- bisher haette man sich dafuer per Fernwartung auf den Server klicken
muessen, und genau daran hat es gelegen. Nicht Unwille, sondern
Umstaendlichkeit.

Der Ordner haengt NUR LESEND in den Container. Ein Dienst, der seine eigenen
Sicherungen loeschen kann, ist genau das Werkzeug, das man einem uebernommenen
Dienst nicht in die Hand geben will. Nachgemessen im Container:

    touch /sicherungen/probe  ->  Read-only file system

Und es gibt NUR EINE FORM VON NAMEN -- nicht "alles ausser .. und /", sondern
ein Muster, das genau auf die eigenen Archive passt. Wer einen Pfad
hineinschmuggeln will, muesste ihn erst so benennen. Das ist der Unterschied
zwischen dicht gemacht und dicht gebaut:

    ../../etc/passwd                -> 404
    ..%2f..%2fdata%2fmedia.db       -> 400
    media.db                        -> 400
    <archiv>.tar.gz.evil            -> 400
    ohne Anmeldung                  -> 401

Der ganze Weg einmal wirklich gegangen, nicht nur die Kopfzeilen: 336 MB in
15,9 s durch den Proxy, sha256 auf der Platte gleich sha256 heruntergeladen,
tar tzf zeigt 4639 Eintraege. Gestroemt und nicht in den Speicher gelesen --
sonst haetten Dienst UND Proxy die 336 MB gleichzeitig im Arbeitsspeicher.

Jeder Griff steht im Verwaltungs-Verlauf. Geloggt wird der GRIFF und nicht der
Erfolg: ein abgebrochener Download taucht ebenfalls auf, und das ist gewollt --
wer spaeter fragt, wer sich den Bestand geholt hat, will die Anfrage sehen.

Die fuenf neuen Pruefungen sind in tools/rundgang.py mit drin; der steht jetzt
bei 29 in Ordnung, 0 nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 15:46:03 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 bbb74138c8 feat: Verlauf als CSV, Meldung bei Upload mit Drossel, Deckel auf dem Papierkorb
Abschnitt 3 aus docs/ideen.md, bis auf die Sicherungsziele.

VERLAUF ALS CSV. Der Export konnte nur den Bestand; wer nachrechnen wollte,
was ueber einen Zeitraum passiert ist, sass vor einer Tabelle, die nach 500
Zeilen umblaettert. Der Knopf sitzt in der Reiterleiste und holt den Verlauf,
DER GERADE OFFEN IST -- zwei Knoepfe nebeneinander waeren die Frage "welchen
von beiden?" an einer Stelle, wo die Antwort schon auf dem Bildschirm steht.

Semikolon und CRLF wie beim Bestands-Export; das war dort nachgemessen worden.
Gemessen an der ausgelieferten Datei: 5371 Zeilen, kein einziges nacktes LF.
Ohne Anmeldung 401 -- die Route liegt hinter dem Waechter, was nach dem
Sitzungs-Fehler von vorgestern ausdruecklich nachgeprueft wurde.

MELDUNG BEI UPLOAD -- die Drossel ist der eigentliche Inhalt. Jeder Upload
schiebt eine Frist von zwei Minuten nach hinten; erst nach der Ruhe geht EINE
Nachricht raus. Ohne das waere die Funktion ein Schaden: 900 Fahrzeugbilder
ergaeben 900 Nachrichten, Discord drosselt Webhooks, und wer danach eine echte
Meldung bekommt, sieht sie nicht mehr.

Gemessen: drei Uploads mit zehn Sekunden Abstand -> eine Meldung ueber drei
Dateien. Ein einzelner Upload -> eine Meldung ueber eine Datei.

Nur Token-Uploads, absichtlich. Was ueber das Dashboard hereinkommt, hat gerade
jemand selbst hochgeladen und bestaetigt bekommen. Zurueckholen aus dem
Papierkorb meldet gar nichts: das ist kein Neues, das ist ein Wiedergefundenes.

Und derselbe Fehler wie bei 'platte' lauerte schon wieder: die Liste der
Anlaesse steht im Server UND in der Oberflaeche, und der Server verwirft beim
Speichern alles, was in seiner Liste fehlt -- ein Kreuzchen, das sich setzen
laesst und beim naechsten Laden weg ist. Diesmal beide angefasst, in beiden
steht jetzt ein Verweis auf die andere. Nachgemessen: vier geschickt, vier
gespeichert.

DECKEL AUF DEM PAPIERKORB. 30 Tage UND 20 GB, was zuerst greift. Wer 200 GB
loescht, haelt sie sonst 30 Tage doppelt und merkt es erst, wenn die Platte
voll ist. Geraeumt wird das AELTESTE zuerst -- dessen Versehen waere am
ehesten schon aufgefallen.

Ueber PAPIERKORB_MAX_MB verstellbar, und das nicht aus Bequemlichkeit: ein
Deckel von 20 GB laesst sich nicht pruefen, ohne 20 GB zu loeschen. Mit
0.0002 MB nachgemessen -- vier Eintraege zu 422 Bytes, drei entfernt, uebrig
blieb der NEUESTE. Danach zurueck auf 20 GB, gemessen 21474836480.

NEBENBEI, DREIMAL DIESELBE SORTE FEHLER: "0.0 MB" fuer 422 Bytes, "0 KB" fuer
106 Bytes, "0.0 MB von 0.0 MB" beim Deckel. Es gab drei Byte-Formatierer, jeder
mit anderer Untergrenze. Jetzt einer in meldung.ts, von Bytes bis GB, exportiert
und von dash.ts mitbenutzt. Nachgemessen ueber alle Stufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:25:50 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa2575bdf4 feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe).
Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus
liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu
kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder
kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu.

Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/
Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal
wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem
echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die
nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung.

ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch
teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann
Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text,
der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt,
startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung.

VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter
/data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes,
Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der
Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie
faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander-
laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und
nennt Zahlen statt "fertig".

SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere
docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei
Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild
darin lag.

Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern
an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt
und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen
wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:00:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e2e12409b8 fix: Host-Ports in die Grunddatei, hostports.yml entfaellt
Der Stack lief, meldete alle Container gesund — und beide Adressen gaben 502.
Grund: kein einziger Port veroeffentlicht. Die standen in
docker-compose.hostports.yml, und Portainer hat die nicht angewandt.

Das war mein Anleitungsfehler. Ich hatte geschrieben, man koenne unter
"Compose path" zwei Pfade mit Komma angeben. Portainer nimmt dort EINE Datei.
Die Ergaenzung wurde nicht etwa abgelehnt, sondern stillschweigend ignoriert —
die schlechteste Art zu scheitern, weil danach alles gesund aussieht.

Eine Trennung, die man nicht anwenden kann, ist keine. Die Ports stehen jetzt
in docker-compose.yml, wo dieser Server sie ohnehin braucht.

docker-compose.proxynet.yml bleibt als der sauberere Weg fuer einen Proxy im
selben Docker-Netz, jetzt aber mit dem Hinweis, dass er ueber Portainer-aus-
Repo nicht zu haben ist. Hier trifft er nicht zu: NPM liegt auf 172.17.0.3 im
Standard-Bridge-Netz.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:57:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 65a04af8a1 fix: BUCKET_DOMAIN ergaenzt, minio-init entfernt
Zwei Funde beim Lesen von pkg/storage/s3/s3.go und der .env.template des
Projekts.

BUCKET_DOMAIN fehlte. AWS_ENDPOINT ist nur der Weg, auf dem Lite die Dateien
HINLEGT — http://minio:9000, Containername im internen Netz, und das ist
richtig so. Die oeffentliche Adresse, die Lite nach dem Upload zurueckgibt,
baut es aus BUCKET_DOMAIN. Die Variable steht nicht im README des Projekts,
nur in dessen .env.template (BUCKET_DOMAIN=http://localhost:9000/lite-dev,
also Endpunkt plus Bucket). Ohne sie waere jeder Upload scheinbar geglueckt
und das Bild von aussen nicht abrufbar — ein Fehler, der erst im Handy
auffaellt und dort nach einem CDN-Problem aussieht.

minio-init faellt weg, und zwar nicht nur als Ballast: Lite legt den Bucket
beim Start selbst an und setzt dabei die oeffentliche Leserichtlinie. Es
ueberspringt beides, wenn der Bucket schon existiert ("already exists.
skipping creation and policy application"). Mein Init-Container kam ihm zuvor
und haette damit genau die Richtlinie verhindert, die er ersetzen sollte. Dass
es trotzdem funktioniert haette — mc anonymous set download tut dasselbe —
macht es nicht besser, sondern nur unauffaelliger.

AWS_REGION folgt jetzt deren Vorlage (eu-west-1 statt auto). Fuer MinIO ist
sie gleichgueltig, das SDK verlangt aber eine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:50:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ca85c4f135 fix: PostgreSQL statt MySQL — beta.23 kennt DB_DRIVER nicht
"panic: pgdriver: invalid scheme: lite"

Die Anwendung geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; DB_DRIVER wird nicht
ausgewertet. Die MySQL-DSN (lite:pass@tcp(db:3306)/...) liest der Treiber als
URI und findet als Schema den Benutzernamen.

Der Fehler war meiner, und die Ursache lehrreich: ich hatte MySQL aus deren
docker-compose.test.yml uebernommen, weil die als einzige zeigt, wie der
App-Container verdrahtet wird. Sie benutzt aber fivemanage/lite:latest von
Docker Hub — und diese Reihe steht bei beta.16 still. Das README sagt
postgres://, und es hat recht. Ich habe der aelteren Datei mehr geglaubt als
der Doku, weil sie konkreter aussah.

Damit faellt auch die Behauptung, MySQL genuege und man koenne den vorhandenen
QBox-Server mitbenutzen. Stimmt fuer diese Fassung nicht.

Das Volume heisst jetzt pgdata statt db: wer den Stack schon mit MySQL laufen
hatte, bekommt eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL ueber ein
MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte bleibt als Waise liegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:43:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 9c690c46b9 fix: das externe Netz war fest verdrahtet und existierte nicht
"network proxy declared as external, but could not be found".

Die Hauptdatei verlangte ein externes Netz namens proxy, das es auf diesem
Server gar nicht gibt — und die Ergaenzung fuer host.docker.internal half
nicht, weil die Basis es trotzdem forderte. Das war die falsche Reihenfolge:
der Weg nach aussen ist gerade das, was sich je Aufbau unterscheidet, und
gehoert damit nicht in die Basis.

Jetzt ist docker-compose.yml neutral — von aussen nicht erreichbar, und das
ausdruecklich. Dazu waehlt man eine von zwei Ergaenzungen:

  docker-compose.proxynet.yml    Proxy haengt im selben Netz (http://minio:9000)
  docker-compose.hostports.yml   Proxy geht ueber den Host

Die Netzliste dieses Servers zeigt kein "proxy", aber ein "web" — ein
Bridge-Netz ohne Stack, also die uebliche Konvention fuer einen Reverse Proxy.
PROXY_NETWORK steht deshalb auf "web", mit dem Hinweis, es nachzusehen statt zu
glauben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:31:05 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44822e2831 fix: das Image liegt auf ghcr.io, nicht auf Docker Hub
'docker.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23: not found' — und zwar zu Recht.

Ich hatte die Registry aus deren docker-compose.test.yml uebernommen
(fivemanage/lite:latest, also Docker Hub) und den Tag aus den GitHub-Releases
(beta.23). Jede Haelfte fuer sich stimmte, die Kombination nicht.

Nachgesehen statt geraten:

  ghcr.io/fivemanage/lite     beta.18 bis beta.23 und latest
  docker.io/fivemanage/lite   endet bei beta.16

Docker Hub wird offenbar nicht mehr gepflegt. Das README des Projekts hat es
richtig: dort steht ghcr.io.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:27:39 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 72f61dbd07 Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO
Ein Ablageort fuer alle Resourcen statt Nextcloud plus rclone von Hand. Der
Unterschied ist nicht der Speicher — den gibt es schon — sondern ein
Schreibweg ueber HTTP: sobald ein Script hochladen soll, fehlt er, und Lite
bringt ihn mit, samt Token je Resource und einer Oberflaeche zum Nachsehen.

Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README, der
deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, startet die App gar nicht) und der
deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL
genuegt und ClickHouse nicht Pflicht ist).

Zwei Fassungen, und der Unterschied ist Absicht:

  docker-compose.yml         fuer den Betrieb ueber Portainer aus diesem Repo.
                             Keine offenen Ports, nur der Reverse Proxy
                             spricht mit der App.
  docker-compose.local.yml   zum Ausprobieren auf Docker Desktop. Ports offen,
                             kein Proxy. Eine beta.23 gehoert erst auf einen
                             Rechner, an dem nichts haengt.

Ohne ClickHouse und Jaeger: beides ist Logging und Tracing, fuer das Ablegen
von Bildern nicht noetig, und ClickHouse ist eine schwere Abhaengigkeit.

Ein Init-Container legt den Bucket an und stellt ihn auf oeffentlich lesbar.
Ohne diesen Schritt schlaegt der erste Upload fehl, und die Meldung nennt den
Grund nicht.

Healthchecks mit depends_on/condition, sonst startet die App gegen eine
Datenbank, die noch nicht antwortet, und beendet sich — beim ersten Hochfahren
jedes Mal.

NICHT laufen gelassen: Docker war von hier nicht erreichbar. Das YAML ist
geprueft, das Compose-Schema nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:06:21 +02:00