From 5f7f17ce7ee9e5627cab854226623293a285f4d6 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: D4rkst3r Date: Tue, 11 Aug 2026 17:08:36 +0200 Subject: [PATCH] feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101. DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand, dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis 09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der Datenbank steht. Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS (der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel, 403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer Byte identisch. Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend. SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 --- ROADMAP.md | 98 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++------- server/src/storage.ts | 10 ++++- 2 files changed, 91 insertions(+), 17 deletions(-) diff --git a/ROADMAP.md b/ROADMAP.md index 81afacf..12c6e34 100644 --- a/ROADMAP.md +++ b/ROADMAP.md @@ -27,19 +27,33 @@ kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein `cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird `server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts. -**Ein Name.** `fivecdn.d4rkst3r.de` und `fivemanage.d4rkst3r.de` fallen weg — -wir betreiben kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen -Namen. Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`: +**Ein Name.** Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`: ``` -https://media.d4rkst3r.de/ Dashboard und API -https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp +https://fivemanage.d4rkst3r.de/ Dashboard und API +https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp ``` Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das Anmeldeformular. +> **Und der Name ist `fivemanage`, obwohl hier lange das Gegenteil stand.** +> Der ursprüngliche Satz war: `fivecdn` und `fivemanage` fallen weg, wir +> betreiben kein Fivemanage und tragen deshalb nicht dessen Namen. Das Argument +> stimmt immer noch — es ist nur billiger als das, was dagegen steht, und das +> ist nachgemessen: der Name **war schon fertig verkabelt**. DNS-Eintrag da, +> Host in NPM da, Let's-Encrypt-Zertifikat gültig bis 09.11.2026, und er zeigte +> auf `host.docker.internal:9101` — einen Port, der frei wurde, als die +> Lite-Container gelöscht wurden. Unser Stack auf 9101 heißt: **kein +> DNS-Eintrag, kein Klick in NPM, kein neues Zertifikat.** +> +> Der Preis ist ein Name, der nach einem fremden Produkt klingt. Der Wechsel +> bleibt billig — die Adressen stehen nirgends in der Datenbank, sie werden bei +> jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut. Ein späterer Umzug auf +> `media.d4rkst3r.de` ist ein DNS-Eintrag, ein NPM-Host und eine geänderte +> Variable. + Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der @@ -241,19 +255,73 @@ Nachmittag gekostet. > anderen Rechner, sondern nur der **öffentliche Auftritt**: DNS-Eintrag für > `media.d4rkst3r.de`, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort. -Host-Port bleibt **9102**. Gemessen am 11.08.2026 belegt: 80, 81, 443, 2224, -3000, 3080, 3478, 8000, 8080, **8443**, 8090, 9000, 9443, 11000 — 8443 fehlte -in der alten Liste. **9100 und 9101 sind frei**, seit die Lite-Container weg -sind; wir bleiben trotzdem auf 9102, weil die Zahl in dieser Datei, im Compose -und in der Erinnerung schon zusammengehört. +Gemessen am 11.08.2026 belegt: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, +8080, **8443**, 8090, 9000, 9443, 11000 — 8443 fehlte in der alten Liste. +**Der Host-Port ist 9101**, nicht die 9102 aus dem Compose-Standard: darauf +zeigt der fertige NPM-Host (siehe oben). Gesetzt wird er über `HOST_PORT` in +der `.env`, der Standard im Compose bleibt 9102. + +### ✅ Fertig — der Dienst steht öffentlich + +Seit dem 11.08.2026 läuft er unter **`https://fivemanage.d4rkst3r.de`**, hinter +NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf 9101. Die Werte stehen in einer +`.env` neben dem Compose (gitignored); dieselben Werte sind in Portainer die +Stack-Variablen. + +Durchgemessen über die öffentliche Adresse, nicht über localhost: + +- Anmeldung durch echtes HTTPS — **das ist der Fall, den `curl` bisher nicht + bezeugen konnte**: `Secure` am Cookie stört jetzt nicht mehr, weil die + Verbindung wirklich TLS ist. 200, Cookie da, `/auth/me` 200. +- Token mit Präfix-Fessel `vehicles/` und ohne Löschrecht angelegt. Upload nach + `anderswo/` → **403 mit Text**, Löschen → **403 mit Text**. +- Upload und Abruf über TLS und Proxy: **Byte für Byte identisch.** + +> **Der 502, der keiner war.** Der erste Aufruf gab 502 in 78 ms. Die +> naheliegende Erklärung — „ein Moment, gleich geht's" — war falsch: der +> NPM-Host zeigte in dem Moment auf 9102, unser Container liegt auf 9101, also +> sofortige Ablehnung. Kein Timeout, keine DNS-Frage, kein Zufall. Ein 502 +> binnen Millisekunden ist immer ein *Connection refused*, und dann stimmt eine +> Portnummer nicht. ### ⬜ Als Nächstes -**3 · `server/upload.lua` im Fotostudio.** `Upload.put(pfad, bytes) → url`. -Token in `config.upload.lua`, server-only, gitignored, mit committetem -`.example` — nie im NUI, dort hat es jeder Spieler im Speicher. An den -Serienlauf hängen, damit freigestellte Bilder nach der Freigabe sofort -hochgehen. +**3 · `server/upload.lua` im Fotostudio — geschrieben, im Spiel noch nicht +gelaufen.** Liegt in `d4rk_photostudio` (eigenes Repo, `D:\FXServer\txData\…`): + +``` +server/upload.lua Upload.send(pfad, bytes, cb) und Upload.put(pfad, bytes) → url +config.upload.example.lua committet +config.upload.lua gitignored, enthaelt den Token +``` + +Hängt an `d4rk_photostudio:saveKeyed` — also genau an der Freigabe: das Bild +geht **erst auf die Platte, dann in den Dienst**, und ein Fehlschlag bricht +nichts ab, sondern landet im Protokoll des Laufs. Ein Lauf über 900 Fahrzeuge, +der an einem Netzhuster stirbt, wäre der teuerste denkbare Fehler. + +Gemessen ist alles, was sich ohne FiveM messen lässt — und das ist mehr, als es +zunächst schien: `upload.lua` wurde in einer **echten Lua-5.3-VM** (fengari, +über Node) mit gefälschten FiveM-Funktionen ausgeführt. 30 Prüfungen, keine +durchgefallen: fehlende, kaputte und unvollständige `config.upload.lua`; +Adresse, Methode und alle vier Kopfzeilen; der Fehlertext des Dienstes statt +einer nackten Zahl; Status 0; und dass die Frist den Rückruf nicht ein zweites +Mal auslöst. Der Rumpf, den die VM erzeugt hat, ging danach **unverändert an +den echten Dienst** — hochgeladen, abgerufen, Byte für Byte identisch. + +**Was offen bleibt, bis es einmal im Spiel lief:** ob `PerformHttpRequest`, +`SetTimeout` und `promise` sich in FiveM so verhalten wie die Fälschungen, und +ob der Event-Handler den Rückruf sauber erreicht. Dafür fehlt genau ein +Handgriff, und er braucht die Serverkonsole: + +``` +refresh +ensure d4rk_photostudio (bzw. restart d4rk_photostudio) +``` + +Beim Start sagt die Resource in einer Zeile, ob der Dienst antwortet. Danach +`/studio shot ` im Spiel — das Bild muss unter +`https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/.webp` stehen. Nach diesem Schritt ist das erreicht, worum es ursprünglich ging. diff --git a/server/src/storage.ts b/server/src/storage.ts index 2759e17..769ae13 100644 --- a/server/src/storage.ts +++ b/server/src/storage.ts @@ -41,10 +41,16 @@ export function checkPath(raw: string): string { for (const segment of segments) { if (!SEGMENT.test(segment)) { + // Die Meldung nennt die Regel so, wie sie ist. Vorher stand hier + // "nicht mit Punkt beginnend" — das ist nur die Haelfte: das erste + // Zeichen muss ein Buchstabe oder eine Ziffer sein, ein fuehrender + // Unterstrich faellt also ebenso durch. Aufgefallen an + // "_probe.webp", und das ist kein erfundener Fall: das Fotostudio + // legt seine Leerbilder als "_plate" ab. throw new PathError( `"${segment}" ist als Pfadteil nicht erlaubt ` + - '(Buchstaben, Ziffern, Punkt, Strich, Unterstrich; ' + - 'nicht mit Punkt beginnend)', + '(erstes Zeichen: Buchstabe oder Ziffer; danach auch ' + + 'Punkt, Strich, Unterstrich)', ) } }